Abschluss des Erasmus+ Projektes zur Schulentwicklung                                          

Abschluss des Erasmus+ Projektes zur SchulentwicklungNach zwei Jahren Projektlaufzeit ist das Erasmus+-Projekt an unserer Schule zu Ende gegangen.Drei Kolleginnen waren innerhalb von zwei Jahren auf insgesamt sechs internationalenLehrerfortbildungen in Großbritannien, Frankreich, Tschechien, und Italien unterwegs. Die Inhaltewaren vielfältig und reichten von Impulsen für den modernen Fremdsprachenunterricht überinhaltszentriertes, anwendungsbezogenes Fremdsprachenlernen (CLIL) bis zu internationalausgerichteter Berufsorientierung. Daneben erhielten die Lehrkräfte vielfache Einblicke in dieSchulsysteme und Lernvoraussetzungen unserer europäischen Nachbarn und konnten vieleKontakte knüpfen.Einzelne Ergebnisse ließen sich schon während der Projektlaufzeit im Schulalltag wiederfinden. ZuWeihnachten gab es eine internationale Postkartenaktion und es trafen Weihnachtskarten aus derSlowakei, Frankreich, Tschechien, Polen, Dänemark und Schweden an der AFR ein.Es gibt auch ein fortlaufendes Email-Projekt der Französisch-Klassen mit einer spanischenPartnerklasse. Die Projektsprache ist für beide Seiten die Fremdsprache Französisch, die somit alsKommunikationsmittel erfahren wird. Inhalte des Austausches per Mail und auf einer eigenenInternetseite sind die jeweiligen Heimatstädte, Lern- und Schulkulturen in Spanien und Deutschlandsowie lokale Festtags- und kulinarische Bräuche.Auch Ansätze zum bilingualen Unterricht haben ihren Niederschlag in einzelnenUnterrichtseinheiten des Faches Geschichte gefunden, die auf Englisch unterrichtet werden. DieSchüler erfahren so, dass diese Sprache auch dazu dienen kann, sich Wissen in einem Sachfachanzueignen. Gleichzeitig erweitern sie ihre sprachlichen Kompetenzen. Eine feste Implementierungdieser Einheiten in die Fachcurricula hat stattgefunden und wird seit diesem Schuljahr (2019/20)durchgeführt.Unsere ersten Erfahrungen mit Erasmus+ sind durchweg positiv. Eine Ausweitung des Projektesauf eine Partnerschaft mit einer Schule in Frankreich unter Beteiligung von Schülerinnen undSchülern ist angedacht. Wir wollen Europa weiterhin an unserer Schule lebendig werden lassen.Abschluss des Erasmus+ Projektes zur SchulentwicklungNach zwei Jahren Projektlaufzeit ist das Erasmus+-Projekt an unserer Schule zu Ende gegangen.Drei Kolleginnen waren innerhalb von zwei Jahren auf insgesamt sechs internationalenLehrerfortbildungen in Großbritannien, Frankreich, Tschechien, und Italien unterwegs. Die Inhaltewaren vielfältig und reichten von Impulsen für den modernen Fremdsprachenunterricht überinhaltszentriertes, anwendungsbezogenes Fremdsprachenlernen (CLIL) bis zu internationalausgerichteter Berufsorientierung. Daneben erhielten die Lehrkräfte vielfache Einblicke in dieSchulsysteme und Lernvoraussetzungen unserer europäischen Nachbarn und konnten vieleKontakte knüpfen.Einzelne Ergebnisse ließen sich schon während der Projektlaufzeit im Schulalltag wiederfinden. ZuWeihnachten gab es eine internationale Postkartenaktion und es trafen Weihnachtskarten aus derSlowakei, Frankreich, Tschechien, Polen, Dänemark und Schweden an der AFR ein.Es gibt auch ein fortlaufendes Email-Projekt der Französisch-Klassen mit einer spanischenPartnerklasse. Die Projektsprache ist für beide Seiten die Fremdsprache Französisch, die somit alsKommunikationsmittel erfahren wird. Inhalte des Austausches per Mail und auf einer eigenenInternetseite sind die jeweiligen Heimatstädte, Lern- und Schulkulturen in Spanien und Deutschlandsowie lokale Festtags- und kulinarische Bräuche.Auch Ansätze zum bilingualen Unterricht haben ihren Niederschlag in einzelnenUnterrichtseinheiten des Faches Geschichte gefunden, die auf Englisch unterrichtet werden. DieSchüler erfahren so, dass diese Sprache auch dazu dienen kann, sich Wissen in einem Sachfachanzueignen. Gleichzeitig erweitern sie ihre sprachlichen Kompetenzen. Eine feste Implementierungdieser Einheiten in die Fachcurricula hat stattgefunden und wird seit diesem Schuljahr (2019/20)durchgeführt.Unsere ersten Erfahrungen mit Erasmus+ sind durchweg positiv. Eine Ausweitung des Projektesauf eine Partnerschaft mit einer Schule in Frankreich unter Beteiligung von Schülerinnen undSchülern ist angedacht. Wir wollen Europa weiterhin an unserer Schule lebendig werden lassen.Abschluss des Erasmus+ Projektes zur SchulentwicklungNach zwei Jahren Projektlaufzeit ist das Erasmus+-Projekt an unserer Schule zu Ende gegangen.Drei Kolleginnen waren innerhalb von zwei Jahren auf insgesamt sechs internationalenLehrerfortbildungen in Großbritannien, Frankreich, Tschechien, und Italien unterwegs. Die Inhaltewaren vielfältig und reichten von Impulsen für den modernen Fremdsprachenunterricht überinhaltszentriertes, anwendungsbezogenes Fremdsprachenlernen (CLIL) bis zu internationalausgerichteter Berufsorientierung. Daneben erhielten die Lehrkräfte vielfache Einblicke in dieSchulsysteme und Lernvoraussetzungen unserer europäischen Nachbarn und konnten vieleKontakte knüpfen.Einzelne Ergebnisse ließen sich schon während der Projektlaufzeit im Schulalltag wiederfinden. ZuWeihnachten gab es eine internationale Postkartenaktion und es trafen Weihnachtskarten aus derSlowakei, Frankreich, Tschechien, Polen, Dänemark und Schweden an der AFR ein.Es gibt auch ein fortlaufendes Email-Projekt der Französisch-Klassen mit einer spanischenPartnerklasse. Die Projektsprache ist für beide Seiten die Fremdsprache Französisch, die somit alsKommunikationsmittel erfahren wird. Inhalte des Austausches per Mail und auf einer eigenenInternetseite sind die jeweiligen Heimatstädte, Lern- und Schulkulturen in Spanien und Deutschlandsowie lokale Festtags- und kulinarische Bräuche.Auch Ansätze zum bilingualen Unterricht haben ihren Niederschlag in einzelnenUnterrichtseinheiten des Faches Geschichte gefunden, die auf Englisch unterrichtet werden. DieSchüler erfahren so, dass diese Sprache auch dazu dienen kann, sich Wissen in einem Sachfachanzueignen. Gleichzeitig erweitern sie ihre sprachlichen Kompetenzen. Eine feste Implementierungdieser Einheiten in die Fachcurricula hat stattgefunden und wird seit diesem Schuljahr (2019/20)durchgeführt.Unsere ersten Erfahrungen mit Erasmus+ sind durchweg positiv. Eine Ausweitung des Projektesauf eine Partnerschaft mit einer Schule in Frankreich unter Beteiligung von Schülerinnen undSchülern ist angedacht. Wir wollen Europa weiterhin an unserer Schule lebendig werden lassen.

Nach zwei Jahren Projektlaufzeit ist das Erasmus+-Projekt an unserer Schule zu Ende gegangen.Drei Kolleginnen waren innerhalb von zwei Jahren auf insgesamt sechs internationalenLehrerfortbildungen in Großbritannien, Frankreich, Tschechien, und Italien unterwegs. Die Inhaltewaren vielfältig und reichten von Impulsen für den modernen Fremdsprachenunterricht überinhaltszentriertes, anwendungsbezogenes Fremdsprachenlernen (CLIL) bis zu internationalausgerichteter Berufsorientierung. Daneben erhielten die Lehrkräfte vielfache Einblicke in dieSchulsysteme und Lernvoraussetzungen unserer europäischen Nachbarn und konnten vieleKontakte knüpfen.Einzelne Ergebnisse ließen sich schon während der Projektlaufzeit im Schulalltag wiederfinden. ZuWeihnachten gab es eine internationale Postkartenaktion und es trafen Weihnachtskarten aus derSlowakei, Frankreich, Tschechien, Polen, Dänemark und Schweden an der AFR ein.Es gibt auch ein fortlaufendes Email-Projekt der Französisch-Klassen mit einer spanischenPartnerklasse. Die Projektsprache ist für beide Seiten die Fremdsprache Französisch, die somit alsKommunikationsmittel erfahren wird. Inhalte des Austausches per Mail und auf einer eigenenInternetseite sind die jeweiligen Heimatstädte, Lern- und Schulkulturen in Spanien und Deutschlandsowie lokale Festtags- und kulinarische Bräuche.Auch Ansätze zum bilingualen Unterricht haben ihren Niederschlag in einzelnenUnterrichtseinheiten des Faches Geschichte gefunden, die auf Englisch unterrichtet werden. DieSchüler erfahren so, dass diese Sprache auch dazu dienen kann, sich Wissen in einem Sachfachanzueignen. Gleichzeitig erweitern sie ihre sprachlichen Kompetenzen. Eine feste Implementierungdieser Einheiten in die Fachcurricula hat stattgefunden und wird seit diesem Schuljahr (2019/20)durchgeführt.Unsere ersten Erfahrungen mit Erasmus+ sind durchweg positiv. Eine Ausweitung des Projektesauf eine Partnerschaft mit einer Schule in Frankreich unter Beteiligung von Schülerinnen undSchülern ist angedacht. Wir wollen Europa weiterhin an unserer Schule lebendig werden lassen.

Nach zwei Jahren Projektlaufzeit ist das Erasmus+-Projekt an unserer Schule zu Ende gegangen. Drei Kolleginnen waren innerhalb von zwei Jahren auf insgesamt sechs internationalen Lehrerfortbildungen in Großbritannien, Frankreich, Tschechien, und Italien unterwegs. Die Inhalte waren vielfältig und reichten von Impulsen für den modernen Fremdsprachenunterricht über inhaltszentriertes, anwendungsbezogenes Fremdsprachenlernen (CLIL) bis zu international ausgerichteter Berufsorientierung. Daneben erhielten die Lehrkräfte vielfache Einblicke in die Schulsysteme und Lernvoraussetzungen unserer europäischen Nachbarn und konnten viele Kontakte knüpfen.

Einzelne Ergebnisse ließen sich schon während der Projektlaufzeit im Schulalltag wiederfinden. Zu Weihnachten gab es eine internationale Postkartenaktion und es trafen Weihnachtskarten aus der Slowakei, Frankreich, Tschechien, Polen, Dänemark und Schweden an der AFR ein.

Es gibt auch ein fortlaufendes Email-Projekt der Französisch-Klassen mit einer spanischen Partnerklasse. Die Projektsprache ist für beide Seiten die Fremdsprache Französisch, die somit als Kommunikationsmittel erfahren wird. Inhalte des Austausches per Mail und auf einer eigenen Internetseite sind die jeweiligen Heimatstädte, Lern- und Schulkulturen in Spanien und Deutschland sowie lokale Festtags- und kulinarische Bräuche.

Auch Ansätze zum bilingualen Unterricht haben ihren Niederschlag in einzelnen Unterrichtseinheiten des Faches Geschichte gefunden, die auf Englisch unterrichtet werden. Die Schüler erfahren so, dass diese Sprache auch dazu dienen kann, sich Wissen in einem Sachfach anzueignen. Gleichzeitig erweitern sie ihre sprachlichen Kompetenzen. Eine feste Implementierung dieser Einheiten in die Fachcurricula hat stattgefunden und wird seit diesem Schuljahr (2019/20) durchgeführt.

Unsere ersten Erfahrungen mit Erasmus+  sind durchweg positiv. Eine Ausweitung des Projektes auf eine Partnerschaft mit einer Schule in Frankreich unter Beteiligung von Schülerinnen und Schülern ist angedacht. Wir wollen Europa weiterhin an unserer Schule lebendig werden lassen.

 

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